Kriegsrelikteortung und Risikoeingrenzung
bei Verdachtsflächen mit Kriegsschäden, mit zerstörungsfreien kombinierten Verfahrenstechniken nach technischen und akademischen Lehrmethoden.
Untersuchung und Eingrenzung von Kriegsfolgen und Georisiken, wie z.B. durch Fliegerbomben, Granaten, Stellungen und Bauten des 1.ten und 2.ten Weltkrieges.
Altlasten sind alle im Boden befindlichen und auf menschlichen Ursprung zurückzuführende Hinterlassenschaften, wie historische Gebäude, Leitungen, Kanal, Keller, Einbauten etc.
Entwicklung, Anwendung oder Prüfungen von Methoden und Techniken in der zerstörungsfreien Boden- und Altlastenvorerkundung – Forschung & Lehre.
bei Verdachtsflächen mit Kriegsschäden, mit zerstörungsfreien kombinierten Verfahrenstechniken nach technischen und akademischen Lehrmethoden.
im Fluss- oder Feuchtbodenbereich (Wasserarbeit mit und ohne Tauchen) aus dem Fachbereich Militärarchäologie.
mit geophysikalischen Methoden in der Flächenerkundung für Planungsverfahren und zur Eingrenzung von Bodenstörungen, Baurestmassen und Einbauten.
mit historischen Kulturhorizonten und archäologischen Objekten mit Eingrenzung möglicher Ereignishorizonte der Altlastenvorerkundung,
insbesondere bei der Einbautenerkundung, Leitungssuche und bei Risikovorstudien im Grundbau.
sowie Befunde für Einreichungsverfahren für Erdwärmepumpen und Kulturgeologie unter Berücksichtigung einer lokalen Hydrologie
zur Industriedenkmalforschung, historischer Wasserbau und Wassertechnik, Fachbereich experimentelle Bauarchäologie, Kulturgeologie und Tourismustechnik.
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